Postkarte des Hochschularchivs der RWTH Aachen

In den vergangenen Wochen hat das Team des Hochschularchivs eine Postkarte entworfen. Dabei wurden zunächst aus mehreren möglichen Motiven vier ausgesucht, die in einem zweiten Schritt zu einer kleinen Collage zusammengefügt wurden. Hierbei sollten die ausgewählten Bilder zusammen mit einem Schriftzug mit den Kontaktdaten des Archivs so angeordnet werden, dass sie ein stimmiges Gesamtbild für die Vorderseite der Postkarte ergeben. Vor allem die Bildauflösung hat bei der Erstellung der Postkarte zu Schwierigkeiten geführt. Denn während bei digitalen Bildern die Anzahl der Pixel die Auflösung bestimmt, ist es bei ausgedruckten Bildern die Punktdichte. Je höher die Punktdichte in dpi (“dots per inch”) ist, desto besser ist auch die Bildqualität. Bei der Postkarte des Archivs liegt der Wert bei 300dpi und stellt somit einen sehr guten Aufslösungswert dar. Ingesamt wurden 100 Postkarten für 38 Euro bestellt.

 

 

Die Postkarte zeigt neben einem Foto des Historischen Instituts (ehem. Regierungsgebäude), in dem das Hochschularchiv seinen Sitz hat, und einer Fotografie eines Regalausschnitts aus einem unserer Magazine auch zwei Scans von Archivalien: links ist ein handschriftliches Schreiben vom 12. Januar 1915 (Sign. 870) abgedruckt, und auf der rechten Seite ist eine Zeichnung des Dipl.-Ing. Eugen Confeld von Felbert vom 16. Dezember 1927 zu sehen. Die Postkarte soll als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit zukünftig bei Führungen oder anderen Anlässen (z.B. bei Registraturbesuchen) als eine Art Visitenkarte des Archivs verteilt werden.

Für weitere Einblicke in die Archivarbeit wird bald schon der Archivkalender 2012 im PDF-Format auf unserer Website zur Verfügung gestellt.

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